Route 1
Bahndamm-Wanderweg - Gosheim - Klippeneck

Beschreibung

Vom Parkplatz (ca. 750 m Höhe) von der Wandertafel aus gesehen nach rechts auf kleinem Pfad die Böschung hinunter zum Bahndamm-Wanderweg der ehemaligen Heubergbahn, dem wir rechts Richtung Gosheim mit der Kennzeichnung „weiße 4 auf schwarzem Grund“ und „liegendes blaues Y auf weißem Grund“ folgen.

Wanderimpressionen

Strecke:
Denkingen – Wanderweg Heubergbahndamm – Gosheim
– Weißes Kreuz, Klippeneck, Denkingen
Merkmale:
Herrliche Panoramastrecke
Ausgangspunkt:
Wanderparkplatz an der Straße zum Klippeneck ca. 300 m rechts nach Ortsende von Denkingen
Streckenlänge: ca. 11 – 12 km
Höhenunterschied: ca. 250 m
Wanderzeit: ca. 3 – 3 ½ Stunden
Wanderkarte: Blatt L 7918 Spaichingen, 1 : 50.000

Kennzeichnung:
Wegweiser der Wanderroute

Gut ausgeschilderte Wander- und Radwege laden ein. Auf sehr bequemem bestem Weg geht es mit teilweise schöner Aussicht, Viadukte passierend und unterquerend durch den AUTUNNEL in ca. 1 Stunde nach Gosheim, ca. 850 m hoch gelegen (nach Unterqueren des großen Viadukts – Markungsgrenze – Kennzeichnung nach rechts ansteigend nicht verpassen). In Gosheim bei der Einmündung nach rechts in den Ort hinein weitergehen, den bekannten Zeichen folgend (oft an Lichtmasten), durch die für „Anlieger freie“ Straße. Am Ende dieser treffen wir auf die Hauptwanderwege 1 und 3 des Schwäbischer Albverein.

Das „rote Dreieck mit grünem Baum“ löst das „Y“ ab, die „4“ begleitet uns weiter nach rechts der Fahrstraße entlang Richtung Bubsheim/Böttingen die „Gosheimer Steige“ hinauf. Kurz vor Ortsende genießen wir den großartigen Blick über Gosheim zum höchsten Berg der Schwäbischen Alb, dem Lemberg mit seinen 1.015 m Höhe. Links in Gehrichtung sehen wir einen Holzschuppen und einen Klinkerbau. Man überquert die Straße und folgt weiter den genannten Bezeichnungen einen bewaldeten Bergrücken hinauf auf die Höhe der Schwäbischen Alb, oben an der Hangkante entlang (mit Aussicht), links an den Tannen vorbei zur Fahrstraße (links zu sehen der Radarturm zur Überwachung der zivilen Luftfahrt). Wir überqueren die Fahrstraße und gehen ca. 10 m rechts von Kreuz/Ruhebank einen schmal ausgetretenen Weg die Böschung hoch (ohne Kennzeichnung) und sehen nach einigen Metern ein großes WEISSES KREUZ (1.001 m), dem wir in der alpin anmutenden Landschaft (Flora, Wege, Fels, Steilabfall) zustreben.

Eine grandiose Aussicht in alle Himmelsrichtungen belohnt unsere Mühen. Nach dem Genuss der zum Schwärmen verleitenden Eindrücke auf der Ruhebank unterm Kreuz bewegen wir uns nach einigen Metern weiter nach links von der Hangkante weg durch eine kleine Heidelandschaft zum Wanderparkplatz hin. Auf der gegenüberliegenden Seite, der „4“ folgend durch den Wald gelangen wir nach ca. 100 m wieder zur Straße, wo gegenüber die „Gosheimer Kapelle“ steht (stille Einkehr!?). Der Weg führt uns rechts an der Straße entlang weiter, nach ca. 50 m rechts in den Wald (wieder Dreieck und „4“). Diesen verlassen wir bald wieder und gehen nach rechts am Waldrand entlang Richtung Klippeneck. Bevor wir wieder in den Wald eintreten, kommen wir bei der mächtigen Tanne mit Ruhebank (links) wieder auf Denkinger Markung. Nach Verlassen des Waldes stehen wir an der Hangkante mit Steilabfall und nochmals herrlicher Aussicht.

Nach Überschreiten der Hochfläche des Hummelsberges, mit 1.002 m die höchste Erhebung von Denkingen, gehen wir weiter auf dem Fahrweg und sehen dann links über die weite Weidelandschaft das Segelfluggelände Klippeneck. Vor der Kehre der Fahrstraße entscheiden wir, ob wir der „4“ folgend nach rechts in den Wald absteigen (ein Stück serpentinenartig), nach ca. 1 km auf dem Rössleweg nach links weitergehen, nach einem weiteren Kilometer die Straße zum Klippeneck überqueren und nach ca. 300 m nach rechts den Stationenweg entlang am Schützenhaus vorbei zum Ausgangspunkt gelangen. Oder ob wir auf der Höhe dem roten Dreieck am Hotel Klippeneck vorbei an der Hangkante entlang weiter folgen, nochmals vor Waldbeginn rechts durch eine Art Schneise, dem „blauen Dreieck“ folgenden den HANGENDEN STEIN hinunter, vorbei an einer Kapelle auf dem anschließenden Stationenweg ebenfalls zum Ausgangspunkt kommen.

 

 
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