Katholischer Kindergarten St. Paul

Kirchhofenstraße 9
78588 Denkingen
Tel. 07424/85329
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Konzeption
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Träger der Einrichtung
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Zielsetzung
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Planung
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Gruppen & Personal
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Ferien
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Tagesablauf
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Aktionen mit den großen Kindergartenkindern
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Elternarbeit
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Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
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Geschichte des Kindergartens St. Paul
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Biblisches Motto
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Patron des Kindergartens
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Nachwort des Pfarrers
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Schlusswort des Kindergartenteams
Konzeption - Was ist eine Konzeption - Was will unsere Konzeption ?
Wir wollen damit unsere Einrichtung, den kath. Kindergarten St. Paul, vorstellen und Ihnen einen Einblick in unsere Arbeitsweise ermöglichen.
Träger der Einrichtung
Kath. Kirchengemeinde St. Michael
Hauptstraße 40/1
78588 Denkingen
Tel. : 07424/ 9790190
Fax. : 07424/ 97901911
Für die Räumlichkeiten und Außenanlagen sorgt die bürgerliche Gemeinde. Dafür sind wir sehr dankbar und sind uns bewusst, dass eine gute Zusammenarbeit wichtig und fruchtbar ist.
ZIELSETZUNG
Was ist unser Auftrag?
- Laut Dienstordnung § 2 –1. : Auf der Grundlage des christlichen Glaubens und Menschenbildes die Erziehung des Kindes in der Familie zu ergänzen und zu unterstützen und das Kind in seiner gesamten Entwicklung zu fördern.
- Laut Qualitätsprofil für die katholischen Kindergärten in der Diözese Rottenburg Stuttgart: Die christliche Grundorientierung und die daraus resultierenden Haltungen und Werte verpflichten die pädagogischen Fachkräfte theologisch, pädagogisch und politisch, die Qualität ihrer Arbeit in den Kindergärten zu fördern, zu entwickeln und zu sichern.
- Laut Kinder- und Jugenhilfegesetz (KJHG):
1. Die Entwicklung des Kindes zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu fördern.
2. Der Förderungsauftrag umfasst die Erziehung, Bildung und Betreuung des Kindes und bezieht sich auf die soziale, emotionale, körperliche und geistige Entwicklung des Kindes.
- Laut dem Kinderbetreuungsgesetz für Baden-Württemberg: Die Umsetzung des Orientierungsplanes - herausgegeben vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg.
Was ist uns wichtig ? - Was sind unsere Ziele ?
Kind sein dürfen und Fehler machen dürfen/ Kinder dürfen spüren , dass wir Erwachsene nicht perfekt und fehlerlos sind/ Atmosphäre schaffen, in der sich die Kinder wohlfühlen können/ Kinder sollen sich verstanden und angenommen fühlen/Selbstbewusstsein fördern (jeder ist einmalig und keiner soll irgendeine Kopie sein), selbständig werden und sich etwas zutrauen/ Persönlichkeit entfalten und gemeinschaftsfähig sein/ sich gegenseitig akzeptieren und respektieren/ einander helfen, aufeinander Rücksicht nehmen und einander verzeihen können/ Wünsche äußern/Regeln einhalten und auf etwas verzichten können/Phantasie und Vorstellungsvermögen fördern und entfalten /das Kind in seinem Menschsein ansprechen und soweit als möglich ganzheitlich , d.h. in allen Bereichen fördern/religiöse Werte und Glaubensinhalte vermitteln/christlichen Glauben leben und christliche Feste feiern.
Was fordert der Orientierungsplan von uns ?
Ziel: Die Kinder sollen eigenverantwortlich leben und handeln können und gemeinschaftsfähig werden.
Förderbereiche bzw. Bildungs- und Entwicklungsfelder:
- Körper
- Sinne
- Sprache
- Denken
- Gefühl und Mitgefühl
- Sinn, Werte, Religion
Wie soll in diesen Bereichen/Feldern gefördert werden
a. dass die Kinder Anerkennung und Wohlbefinden erfahren
b. die Welt entdecken und verstehen
c. sich ausdrücken können
d. mit anderen leben können
Planung
Situationsanalyse:
- wir fragen die Kinder nach ihren Wünschen
- wir tragen zusammen, was wir bei den Kindern beobachtet haben
- wir richten uns nach dem Jahreskreislauf
- wir greifen Feste vom Kirchenjahr auf
- wir beteiligen uns , wenn es möglich ist, an Festen der Gemeinde
- wir sind offen für spontane Ideen und Anlässe
Ziele, die sich daraus ergeben:
Aus der oben genannten Situationsanalyse setzen wir uns unsere Ziele für einen bestimmten Zeitraum
Aktivitäten und Bereiche, die beim Kind gefördert werden:
- wir suchen Aktivitäten, die diese Ziele anstreben und die Kinder möglichst in allen Bereichen ansprechen
- sozialer Bereich, emotionaler Bereich, religiöser Bereich, sprachlicher Bereich, kognitiver Bereich, motorischer Bereich, feinmotorischer Bereich, kreativer Bereich, ästhetischer Bereich, musischer Bereich, hythmischer Bereich, Wahrnehmung, Umwelt – und Sachbegegnung
- die im Plan festgehaltenen Aktivitäten werden in den jeweiligen Gruppen in unterschiedlicher Reihenfolge und Auswahl aufgegriffen und erarbeitet
- manche Aktivitäten werden mit allen Gruppen gemeinsam durchgeführt, z.B. üben für einen Gottesdienst, singen, Kreisspiele, Feste, Spielen im Garten
Reflexion:
Am Ende des Planes setzen wir uns zusammen und halten schriftlich fest, in wieweit wir unsere Ziele erreicht haben und wie die Aktivitäten bei den Kindern angekommen sind.
Wir versuchen auch im Gespräch mit den Kindern herauszufinden, was ihnen Spaß und Freude oder Schwierigkeiten bereitet hat.
Gruppen und Personal
So sehen unsere Gruppen aus:
Regelgruppe 
07.45 – 11.30 Uhr ( Mo – Fr )
13.00 – 16.00 Uhr ( Mo – Do )
Elefantengruppe mit Anja Vogel, Inge Schneck und Frau Rebstock
Flexigruppe
07.45 - 12.00 Uhr (Mo - Fr)
13.30 - 16.00 Uhr (Mo - Do)
Entengruppe mit Sr. Christina und Josefine Bender
Verlängerte Vormittagsgruppe
7.00 – 13.00 Uhr ( Mo – Fr )
und Schulkindbetreuung vor und nach der Schule
(ebenfalls von 7.00 – 13.00 Uhr) mit Blazenka Setka, Frau Rebstock und Andrea Bronner
Ferien
Fasnet: 15. + 16.02.2010
Ostern: 01.04.2010 Putztag (geschlossen)
Sommer: 30.07.2010 Putztag (geschlossen)
02.08. - 22.08.2010 Ferien
20.08.2010 Planungstag (geschlossen)
Weihnachten: 23.12.2010 Putztag (geschlossen)
24.12.2010 - 09.01.2011 Ferien
07.01.2011 Planungstag (geschlossen)
Biblisches Motto
Da wir ein kath. Kindergarten sind, ist es uns wichtig, dass über unserer Einrichtung und Arbeit ein biblischer Leitsatz steht. Wir haben lange überlegt und gesucht, was für uns passend und umsetzbar ist. Die Kirche feiert im Jahr 2000 das hl. Jahr 2000 oder auch Jubiläumsjahr genannt: Christus gestern – heute – in Ewigkeit
In Denkingen wurde dazu der biblische Satz: „Bleibt in meiner Liebe“ ( Joh.15) mit hineingenommen. Wir haben diesen Satz als passend befunden und möchten, dass er über unserer Arbeit mit den Kindern und über unserer Einrichtung steht:
„Bleibt in meiner Liebe“ ( Joh.15)
Schlusswort des Kindergartenteams
Wir danken Ihnen herzlich für das Interesse, das Sie uns und unserer Konzeption entgegengebracht haben. Sie sind jederzeit bei uns herzlich willkommen und wir freuen uns über jeden Besuch. Wenn Sie möchten, können Sie unsere Konzeption gerne zum Lesen ausleihen oder kopieren. Unser Wunsch und Ziel ist es, dass wir mit unserem Konzept und unserer Arbeitsweise eine Atmosphäre schaffen, in der sich Kinder, Eltern und Gäste wohl und geborgen fühlen können.
Es grüßt Sie das Kindergartenteam

