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Aktuelles

Gemeindenachricht

1.730 Jungbäume für den Denkinger Gemeindewald


Am 26. Juni fand in Denkingen die symbolische Baumspendenübergabe von knapp 1.800 Jungbäumen statt, gespendet von der Stiftung Umwelt und Natur der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Diese setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2020 unter anderem aktiv für den Schutz des Baden-Württemberger Waldes ein. Dafür spendet sie im Jahr 2024 insgesamt 13.000 Jungbäume, deren Verbissschutz und die Pflanzkosten. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Landesverband Baden-Württemberg (SDW BW) ist ihre Kooperationspartnerin und findet geeignete Flächen von interessierten, Wald besitzenden, Kommunen: So konnten dieses Mal knapp 1.800 klimastabile Jungbäume in ihrem neuen Wirkungskreis, dem Denkinger Gemeindewald, gepflanzt werden.

Annalena Krüger ist begeistert von der Aktion: „Als Genossenschaftsbank sind wir ein fairer Partner und übernehmen Verantwortung in der Region. Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns dabei besonders am Herzen.“ Die Baumpflanzaktionen passen daher auch optimal zum genossenschaftlichen Fördergedanken. „Dank der Kooperation mit der SDW BW investieren wir einerseits ins Gemeinwohl, andererseits leisten wir einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz“, betont Krüger von der Sparda-Bank Filiale in Villingen-Schwenningen.

Bei der Baumarten-Zusammensetzung der sauerstoffproduzierenden Nachwuchstalente haben die jeweiligen Forstreviere, die Baumspenden erhalten, die Zukunftsfähigkeit der Jungpflanzen stets im Fokus. Joachim Reger, Forstrevierleiter Spaichingen, hat die Fläche im Denkinger Gemeindewald geplant: „In dem jetzt bepflanzten Waldabschnitt hatten wir einen etwa 120 Jahre alten Tanne-Fichte Bestand. Die letzten 20 Jahre hat es aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr funktioniert, dass sich der Bestand von selbst verjüngt. Aus diesem Grund haben wir entscheiden müssen, die Fläche neu zu strukturieren.

Den Abschnitt in sehr feuchter Hanglage haben wir mit der klimastabilen Weißtanne bepflanzt. Entlang des Bachlaufs gesellen sich zum alten Bestand an Laubgehölzen nun die hier natürlich vorkommenden Bergahorne. Am sonnigen Westhang haben wir uns für die Baumhasel entschieden. Mit ihr haben wir hier noch wenig Erfahrung, sie gilt aber als sehr klimastabil und bereichernd für unser Ökosystem Wald. Auch die Vogelkirsche gilt als klimastabil, bietet Nahrung für die Waldbewohner und ist zudem ein echter Hingucker in der Blütezeit. Begrenzt wird die Fläche von den Douglasien. In 80 bis 100 Jahren werden sie als imposante Baumriesen entlang des Weges die Waldbesucher beeindrucken.“ Im Denkinger Gemeindewald werden in Zukunft 1.350 Weißtannen, 200 Bergahorne, 125 Vogelkirschen, 25 Baumhasel und 30 Douglasien zur Vielfalt des regionalen Ökosystems beitragen.

„Ich möchte der Sparda-Bank im Namen der Gemeinde Denkingen und des Gemeinderates meinen herzlichsten Dank für diese großzügige und nachhaltige Spende ausdrücken. Durch die Pflanzung von knapp 1.800 Bäumen auf der Gemarkung Denkingen können wir einen nachhaltigen Beitrag zur Bewahrung unseres Ökosystems vor Ort leisten. Danken möchte ich auch dem Forstrevierleiter Joachim Reger, der den Kontakt zur Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hergestellt hat, was diese Spende erst ermöglichte. Darüber hinaus ist dies ein hervorragendes Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Tuttlingen und seinen Gemeinden. Die jüngsten Starkregenereignisse haben wieder einmal anschaulich verdeutlicht, wie wichtig lokale Beiträge gegen die Klimakrise sind. Dies ist uns als Teil der Nachhaltigkeitsregion ein besonderes Anliegen“, sagt Fabian Biselli, Bürgermeister der Gemeinde Denkingen über die gelungene Kooperation für den klimastabilen Waldumbau in Baden-Württemberg.

Die Ausführungen des Bürgermeisters Biselli kann Laura Peters, stellvertretende Geschäftsführerin der SDW BW bekräftigen. „Für die SDW ist jeder gepflanzte Baum ein riesen Erfolg und gleichzeitig eine Anknüpfung an eine unserer Gründungsideen. Neben der Waldpädagogischen Arbeit sind die Baumpflanzungen bis heute zentrales Element der Vereinsarbeit. Wir bewirtschaften keine eigenen Waldflächen, viel mehr sind wir eine zentrale Vermittlungsstelle zwischen nachhaltig begeisterten Unternehmen und Stiftungen, die durch finanzielle Unterstützung Baumpflanzungen möglich machen, und Waldbewirtschaftern, die mit diesen Mitteln zum Erhalt oder der Herstellung von Waldflächen beitragen“, erklärt Laura Peters, stellvertretende Geschäftsführerin der SDW BW.

Am 26. Juni fand in Denkingen die symbolische Baumspendenübergabe von knapp 1.800 Jungbäumen statt, gespendet von der Stiftung Umwelt und Natur der Sparda-Bank Baden-Württemberg. Diese setzt sich seit ihrer Gründung im Jahr 2020 unter anderem aktiv für den Schutz des Baden-Württemberger Waldes ein. Dafür spendet sie im Jahr 2024 insgesamt 13.000 Jungbäume, deren Verbissschutz und die Pflanzkosten. Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Landesverband Baden-Württemberg (SDW BW) ist ihre Kooperationspartnerin und findet geeignete Flächen von interessierten, Wald besitzenden, Kommunen: So konnten dieses Mal knapp 1.800 klimastabile Jungbäume in ihrem neuen Wirkungskreis, dem Denkinger Gemeindewald, gepflanzt werden.

Annalena Krüger ist begeistert von der Aktion: „Als Genossenschaftsbank sind wir ein fairer Partner und übernehmen Verantwortung in der Region. Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns dabei besonders am Herzen.“ Die Baumpflanzaktionen passen daher auch optimal zum genossenschaftlichen Fördergedanken. „Dank der Kooperation mit der SDW BW investieren wir einerseits ins Gemeinwohl, andererseits leisten wir einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz“, betont Krüger von der Sparda-Bank Filiale in Villingen-Schwenningen.

Bei der Baumarten-Zusammensetzung der sauerstoffproduzierenden Nachwuchstalente haben die jeweiligen Forstreviere, die Baumspenden erhalten, die Zukunftsfähigkeit der Jungpflanzen stets im Fokus. Joachim Reger, Forstrevierleiter Spaichingen, hat die Fläche im Denkinger Gemeindewald geplant: „In dem jetzt bepflanzten Waldabschnitt hatten wir einen etwa 120 Jahre alten Tanne-Fichte Bestand. Die letzten 20 Jahre hat es aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr funktioniert, dass sich der Bestand von selbst verjüngt. Aus diesem Grund haben wir entscheiden müssen, die Fläche neu zu strukturieren.

Den Abschnitt in sehr feuchter Hanglage haben wir mit der klimastabilen Weißtanne bepflanzt. Entlang des Bachlaufs gesellen sich zum alten Bestand an Laubgehölzen nun die hier natürlich vorkommenden Bergahorne. Am sonnigen Westhang haben wir uns für die Baumhasel entschieden. Mit ihr haben wir hier noch wenig Erfahrung, sie gilt aber als sehr klimastabil und bereichernd für unser Ökosystem Wald. Auch die Vogelkirsche gilt als klimastabil, bietet Nahrung für die Waldbewohner und ist zudem ein echter Hingucker in der Blütezeit. Begrenzt wird die Fläche von den Douglasien. In 80 bis 100 Jahren werden sie als imposante Baumriesen entlang des Weges die Waldbesucher beeindrucken.“ Im Denkinger Gemeindewald werden in Zukunft 1.350 Weißtannen, 200 Bergahorne, 125 Vogelkirschen, 25 Baumhasel und 30 Douglasien zur Vielfalt des regionalen Ökosystems beitragen.

„Ich möchte der Sparda-Bank im Namen der Gemeinde Denkingen und des Gemeinderates meinen herzlichsten Dank für diese großzügige und nachhaltige Spende ausdrücken. Durch die Pflanzung von knapp 1.800 Bäumen auf der Gemarkung Denkingen können wir einen nachhaltigen Beitrag zur Bewahrung unseres Ökosystems vor Ort leisten. Danken möchte ich auch dem Forstrevierleiter Joachim Reger, der den Kontakt zur Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hergestellt hat, was diese Spende erst ermöglichte. Darüber hinaus ist dies ein hervorragendes Beispiel für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis Tuttlingen und seinen Gemeinden. Die jüngsten Starkregenereignisse haben wieder einmal anschaulich verdeutlicht, wie wichtig lokale Beiträge gegen die Klimakrise sind. Dies ist uns als Teil der Nachhaltigkeitsregion ein besonderes Anliegen“, sagt Fabian Biselli, Bürgermeister der Gemeinde Denkingen über die gelungene Kooperation für den klimastabilen Waldumbau in Baden-Württemberg.

Die Ausführungen des Bürgermeisters Biselli kann Laura Peters, stellvertretende Geschäftsführerin der SDW BW bekräftigen. „Für die SDW ist jeder gepflanzte Baum ein riesen Erfolg und gleichzeitig eine Anknüpfung an eine unserer Gründungsideen. Neben der Waldpädagogischen Arbeit sind die Baumpflanzungen bis heute zentrales Element der Vereinsarbeit. Wir bewirtschaften keine eigenen Waldflächen, viel mehr sind wir eine zentrale Vermittlungsstelle zwischen nachhaltig begeisterten Unternehmen und Stiftungen, die durch finanzielle Unterstützung Baumpflanzungen möglich machen, und Waldbewirtschaftern, die mit diesen Mitteln zum Erhalt oder der Herstellung von Waldflächen beitragen“, erklärt Laura Peters, stellvertretende Geschäftsführerin der SDW BW.

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