Nachtragshaushalt 2019


. Durch verschiedene Grundstückserwerbe haben sich die liquiden Mittel im Finanzhaushalt verschlechtert. Die entsprechenden Grundstücksverkäufe werden nicht alle 2019 kassenwirksam, so dass sich die Einnahmen dann erst 2020 einplanen lassen.

Erstmals wurde dieser Haushalt nach dem neuen Haushaltsrecht aufgestellt und ist daher nicht deckungsgleich mit dem bisherigen Haushalt einer Gemeinde.

Ergebnishaushalt
Nach aktuellem Stand kann im Vergleich zur Planung 2019 im Ergebnishaushalt eine Verbesserung festgestellt werden. Das ordentliche Ergebnis verbessert sich von 294.400 € auf ein ordentliches Ergebnis von 366.650 €.

Finanzhaushalt
Im Finanzhaushaushalt muss insgesamt eine Verschlechterung festgestellt werden. Hier verschlechtert sich die Änderung der Zahlungsmittel von -47.800 € auf -1.029.750 €. Trotz der Verbesserung des Zahlungsmittelüberschusses aus der Ergebnisrechnung um 72.250 € auf 840.750 €. Dies wirkt sich insgesamt negativ auf den Zahlungsmittelbestand aus. Zum Ende des Jahres 2019 wird voraussichtlich ein Zahlungsmittelendbestand von rund 950.736,29 € vorhanden sein. Der errechnete Mindestbestand an liquiden Mitteln gemäß § 22 Abs.2 GemHVO liegt bei 117.300 €.